Hilfe bei:

 

  • Sozialen Ängsten

 

  • Versagensängsten

 

  • Prüfungsängsten

 

  • Selbstzweifeln

Erste Hilfe Tips:

 

  • Machen Sie sich bewusst, was Sie schon alles geschafft haben.
  • Wann und bei wem tauchen die Ängste nicht auf?
  • Wer steht auch im Fall einer "Niederlage" uneingeschränkt zu Ihnen?
  • Wenn Sie keine Ängste und Zweifel mehr hätten - was wäre anders?
  • Wo und wie tanken Sie Energie?
  • Was mögen Sie an sich?
  • Was können Sie richtig gut?

um-denken

Alte Denkmuster werden erkannt und neue können entstehen

 

be-handeln

Alte Handlungsmuster  werden sichtbar und durch sinnvollere ersetzt

 

ent-wickeln

Durch neues Denken und Handeln kann ein Entwicklungsprozess in Gang kommen


„Always do what you are afraid to do.“ – Ralph Waldo Emerson

 

Sie stehen nicht morgens auf und beschließen: "Heute werde ich mal Angst haben!" Ängste laufen unterbewusst ab. Es ist wie beim Autofahren: Da denken Sie auch nicht darüber nach, was Sie tun müssen - Sie konzentrieren sich nur auf den Verkehr - nicht auf das Fahren. Ein unbewusster Ablauf. Erst, wenn etwas anders ist, handeln Sie wieder bewusst - etwa wenn Sie ein Auto mit Linkslenkung fahren. Dann brauchen Sie eine gewisse Zeit zum Umlernen. Ihre Ängste bewusst zu steuern - das ist das Ziel. 

 

Soziale Ängste

Die Angst in Gesellschaft negativ aufzufallen, der soziale Rückzug, sichtbare körperliche Symptome, das Unverständnis der Umwelt...

All das und noch viel mehr machen den Tag zu einem Spießrutenlauf und eigentlich möchten Sie gar nicht mehr raus!

Ihr gesamtes Leben gerät dadurch ins Stocken, scheint manchmal sogar unmöglich. Die Einladung zur Party bereitet Bauchschmerzen, ein Vorstellungsgespräch ist undenkbar, der Austausch mit Kollegen unangenehm, interessante, wichtige neue Menschen kennenzulernen eine Herkulesaufgabe.

Das Ver-rückte daran ist: Ihnen ist vollkommen bewusst, dass Sie diese Ängste nicht zu haben brauchen. 

Prüfungsangst

Das Vorrechnen an der Tafel in der Schule, die Führerscheinprüfung, Bewerbungsgespräche, die Abiturprüfung, selbst das selbstgekochte Menü für Freunde - alles kann mit Prüfungsangst belegt sein.

Wenn es gelingt, die Angst zu akzeptieren, ihr eine wichtige Rolle zuzuschreiben und sie schließlich umzubenennen -  in Aufregung, vielleicht Lampenfieber - dann stört die Angst nicht mehr, sie hilft die eigenen Energien zu bündeln. Sie bewahrt auch davor, übermütig zu werden. "Dem Mutigen gehört die Welt!" So sagt man. Vorher braucht es allerdings Angst. Wer keine Angst hat, der braucht keinen Mut. "Übermut kommt vor dem Fall!"  

 

Versagensängste/Selbstzweifel

Ich bin nicht gut genug! Alle anderen können das besser als ich! Ich schaffe das sowieso nicht! Ich bin ein Versager! Die gute Note war Zufall! Wenn ich gelobt werde, ist das nur eine Floskel! Ich habe doch nichts Besonderes zu erzählen! Mein Leben ist nicht interessant!

Es könnte ewig so weitergehen, nicht wahr?

Meist gibt es einen großen Unterschied zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung bei solchen Ängsten und Zweifeln. Die eigene Wahrnehmung durch Zahlen, Daten und Fakten gerade zu rücken ist ein wichtiger Schritt. 

Realistische und konstruktive Selbstkritik statt unbegründeten Versagensängsten und lähmenden Selbstzweifeln - das kann Ihr Ziel sein.